Ich packe meinen Rucksack und nehme …


ja, was genau nehme ich eigentlich mit? Steffen, der regelmäßig und viel mit seinem Bike, manchmal auch mehrere Tage, unterwegs ist, hat seinen Rucksack vor uns ausgeschüttet und erklärt welche Teile für Ihn wichtig sind und warum.

Steffen, unser Globetrotter und Weltenbummler, hat Mountainbike Trifelsland vor 9 Jahren ins Leben gerufen und ist seid dem  als Fahrtechnikcoach und MTB-guide unterwegs. Seine Transpfalz ist legendär. Ein 3-tägiges Abenteuer auf den schönsten Pfaden der Pfalz, nur mit einem Rucksack unterwegs. Er weis also wie man die nötigen Dinge von den allernötigsten unterscheidet und auf kleinstem Raum zusammenpackt.


In seinem Rucksack mit Rückenprotector stecken also:

Eine Trinkflasche mit Traubenschorle. Ein Bisschen Zucker im Getränk schadet auf längeren Touren nie und da wir alle wissen wie nervig es ist, die Trinkblase nach jeder Tour zu säubern, schwört Steffen auf eine herkömmliche Trinkflasche.

Wechselkleidung. Hier bevorzugt er Klamotten aus Merinowolle, diese nehmen die Feuchtigkeit der Haut gut auf ohne sich dabei nass anzufühlen. Im Sommer wirken sie kühlend und im Winter geben diese schön warm. Außerdem trocknen sie sehr schnell wieder und binden Gerüche. Auf einer 3-tages-Tour , wenn man nicht stinken will, also genau das Richtige.

Eine Mütze für die Pausen. Ebenso ein Schlauchtuch oder Buff aus Merino, das wahlweise für den Kopf oder um den Hals warm zu halten genutzt werden kann.

Eine Pumpe mit großem Hub und für alle Ventile. Am liebsten hat Steffen hier die Pumpe von Lezyne, Micro floor.

Das Multitool mit allen gängigen Inben, Torx und Kettennieter. Selbsteklebende Flicken von Parktool, diese funktionieren schnell und effektiv.

Ansonsten befinden sich im Werkzeugfach seines Rucksacks noch eine Dämpferpumpe,  zwei Reifenheber, Speichenspanner, Ersatzbremsbeläge, ein Schlauch, ein passendes Schaltauge und ein kleines Fläschen Kettenöl.

Wichtig und unerlässlich ist auch der Erste-Hilfe-Pack. Hier rüstet er die Standardausstattung, die man in jeder Apotheke bekommen kann noch zusätzlich mit Klammerpflaster in verschiedenen Größen aus.

Wie vom Opa gelernt hat Steffen ein Taschenmesser und ein Feuerzeug immer am Mann. Auch sollte man etwas Geld für den Notfall einstecken haben. Traubenschorle gibt’s auf den Hütten ja auch nicht umsonst.

Zusätzlich, bei Mehrtagestouren oder extremen Wetterbedingungen, erweitert Steffen seine Grundausstattung noch um eine Regen und/oder Windjacke, eine Variobrille zum Schutz der Augen, Langfingerhandschuhe und diverse Riegel und Mineralien.


 


Wenn Ihr Euch die Teile live ansehen möchtet oder Eure eigene Ausstattung erweitern möchtet, könnt Ihr Steffen im Radladen besuchen. Er arbeitet ganztags im Vertical Ride in Kandel und steht Euch mit Rad, Rat und Tat zur Seite.

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Mountainbike-Trifelsland 2014-2017